Herren III – Wildsachsen II am 03.11.2015

Herren III – Wildsachsen II     8:8

Schon wieder gewannen wir 3 Doppel zu Beginn. Bis zum 5:3 hielten wir die Führung. Dann kam die starke Phase von Wildsachsen. Aus einem 3:5 erspielten sie sich ein 8:5. Was sie nicht wussten ist, dass wir zwischendurch einen bis dahin geheimen Plan entwickelten, doch noch einen Punkt zu entführen. Den Plan setzten wir in die Tat um. Bernhard Giese und Peter Timm gewannen beide ihr zweites Einzel und es stand plötzlich nur noch 7:8. Unsere Gedanken waren sofort beim Spiel gegen Kriftel, wo wir es tatsächlich fertig brachten, aus einem 7:3 noch ein
7:9 zu „zaubern“. 3 1/2 Stunden ohne einen Punkt. Das sollte uns jetzt nicht wieder passieren. Wir feuerten unser Schlussdoppel an und die meisten saßen mit schmerzenden Händen da.
Und so geschah es…. Christian und Julian Fey (Vater und Sohn) spielten wie entzaubert und gewannen im fünften Satz mit 12:10. So sicherten sie uns einen Punkt. Besonders gefeiert wurde unser Schlussdoppel, weil ein Rückstand von 6:10 im fünften Satz ohne Nerven, noch zu einem 12:10 umgewandelt wurde. Keiner wird es erfahren, ob es an der geheimen Strategie (am Plan) lag, der zwischendurch entwickelt wurde. Wir wollen es auch nicht preisgeben. Es sind ja noch etliche Spiele bis zur Winterpause.

Sportliche Grüße
Peter Timm

Alle Jahre wieder …

Alle Jahre wieder …

ist ein großer Kreis der TSG Sulzbach Tischtennis Abteilung beim Gansessen. Schon seit Jahren wird diese Tradition im Gasthaus „Zur Krone“ in Altenhain durchgeführt. Auch in diesem Jahr waren wir 20 Spielerinnen und Spieler, die schon die erste Luft der Weihnachtzeit schnuppern durften. Wie immer war das Essen und Trinken vom aller feinsten und besonders das Zweite wurde ausgiebig probiert:

GE11

In diesem Jahr wurden auch einige Ehrungen durchgeführt. Es wurde unter anderem die Spielerverdienstnadel in Gold an Reinhard Kienberger verliehen für 25 Jahre aktive Teilnahme am Tischtennis:

GE21

Ein gelungener Abend, der im nächsten Jahr bestimmt wieder auf dem Programm steht.

Marcello D’Ambrogio
Pressewart